Eine Botschaft, die Hoffnung gibt, das Evangelium!

 Liebe Kölner,

wir freuen uns, dass sie den Weg auf unsere Internetseite gefunden haben. Hoffnung, ja das brauchen wir, in dieser Zeit mehr denn je, aber wo bekommen wir Hoffnung? Wer kann uns Hoffnung geben?

Eine Botschaft, die Hoffnung gibt, das Evangelium!

1. Gott ist der Schöpfer! 

  • Gott hat alles geschaffen und Er erhält die Schöpfung auch. Gott kennt sie beim Namen, ja er weiß sogar wie viel Haare Sie auf dem Kopf haben. Matthäus 10,30
  • Glauben Sie, dass Gott alles geschaffen hat? Hat Darwin Recht?
  • Was für einen Zweck hat unser dasein? Johannes 17,3

2. Jesus Christus wird Mensch!

3. Jesus Christus lebte ohne Sünde!

  • Jesus lebte ein perfektes Leben. Er wurde versucht seinen eigenen und nicht Gottes Willen zu tun, wie wir, aber er blieb ohne Sünde! Hebräer 4,15
  • Was ist Sünde? – Ich bin zwar kein Engel, aber … ich habe mit Stehlen, Fremdgehen oder Mord nichts am Hut. Ich habe eine weiße Weste.  Na ja, vielleicht habe ich als Kind ’ne Kleinigkeit mitgehen lassen. Aber das ist doch kein Bankraub! Böse Taten – auch Sünden genannt – stufen wir gerne in schlimme und eher harmlose ein. Gott macht uns klar, dass Sünde tödlich ist. Der kleinste Keim trägt in sich den Tod. Mit bloßem Auge kann ich den fiesen Virus nicht sehen. Durch ein Mikroskop schon. Durch Gottes Mikroskop kann ich erkennen, wie lebensfeindlich die „kleinen Sünden“ sind: Jeder, der seinen Bruder oder seine Schwester hasst, ist ein Mörder. (1. Johannes 3,15a) Und wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. (Matthäus 5,28) Nach Gottes Maßstab ist sogar ein egoistischer Gedanke eine Sünde. Sünde bringt um. Jeder muss wortwörtlich sterben. Aber schlimmer noch: Sünde trennt von Gott. Jeder, der in Sünde lebt, reagiert auf Gott wie ein Toter auf einen Lebendigen – also gar nicht. Eigentlich will er nichts davon wissen, was Gott von ihm fordert. Die Bibel nennt ihn mit einem Wort: Sünder.

4. Jesus Christus lässt sich kreuzigen! 

  • Jesus kam zu den Menschen, aber sie wollten ihn nicht und forderten seinen Tod, als Verbrecher am Kreuz.
  • Jesus ging ohne sich zu verteidigen ans Kreuz. Er betete zu seinem Vater, ob es einen anderen Weg geben würde. Da es keinen anderen Weg gab, gehorchte er Gott und blieb treu. Jesus gab sein Leben für Dich!
  • Irritiert Sie das? Warum musste Jesus sterben? (Viele Menschen haben heute ein Bild von Gott, dass eher einen lieben alten Opa gleich kommt, aber ist Gott so? Stellen Sie sich vor, Gott wäre es völlig egal was wir hier auf der Erde treiben und wenn wir sterben, werden wir neben Hitler und Jack the Ripper fröhlich auf der Wolke Harfe spielen und Kumbaya singen? Zum Glück gibt es diesen Gott nicht. Der Gott der sich in der Bibel und in Jesus offenbart, nimmt Sünde nicht auf die leichte Schulter. Gott ist ein Gerechter Richter (Psalm 7,12) und darum MUSS er Sünder bestrafen. Er ist ein heiliger und gerechter Gott. (1. Johannes 1,5) Wenn wir mit Ihm Gemeinschaft haben wollen, müssen wir genauso Heilig sein wie er.
  • In Jesus Tod am Kreuz vereinen sich Gottes Gerechtigkeit und seine Liebe! (Wie kann Gott gerecht und barmherzig sein? Würde Gott einfach unsere Sünden übersehen, wäre er nicht gerecht. Würde er uns für unsere Taten verdient bestrafen, wäre er gerecht, aber nicht barmherzig! Wie löste Gott das Problem? Er selber wird Mensch, lebte das sündlose Leben, dass wir nicht leben können und stirbt stellvertretend für uns am Kreuz.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.           Römer 6, 23

5. Jesus Christus ist von den Toten auferstanden!

  • Jesus starb und wurde begraben, sein Grab wurde versiegelt und von römischen Soldaten bewacht. Am Sonntagmorgen war das Grab leer und Jesus erschien erst den Frauen und dann seinen Jüngern. Die Auferstehung war der Beweis dafür, dass Gott das Opfer akzeptiert hat, Jesus hat den tod besiegt!
  • Warum sollten wir das Glauben? Hier ein paar kurze Denkanstöße:
  1. Die ersten Zeugen der Auferstehung waren Frauen, für uns heute ist das kaum zu glauben, aber die Aussage einer Frau in der antiken Welt war so gut wie nichts wert. Die Tatsache, dass die Bibel uns Frauen als die ersten Zeugen nennt, lässt darauf schließen, dass sie wirklich die Ersten waren!
  2. Thomas betastete seine Wunden und Jesus aß mit den Jüngern Lukas 24,40f Jesus war eindeutig tot gewesen. Der Beweis dafür ist,  dass Wasser und Blut getrennt aus seiner Seite liefen, als er durchbohrt wurde. Doch Jesus wurde wieder lebendig, dass widerspricht allem was wir wissen. Tote bleiben auch tot. Auch die Jünger wussten das, und waren skeptisch. Nicht umsonst redet man vom ungläubigen Thomas! Doch sie konnten Jesus anfassen, mit ihm reden und sehen wie er aß.
  3. Jesus erschien auch vielen Menschen, Paulus spricht davon, dass sich Jesus 500 Zeugen auf einmal zeigte!
  4. Durch die Auferstehung veränderte sich alles! Aus dem Haufen verängstigter Jünger wurde eine Bewegung, die sich nicht mehr aufhalten ließ!
  5. Saulus einer der größten Christenverfolger wird auf einmal Paulus der Apostel Jesu Christi. Wie kann das sein, wenn er nicht wirklich Jesu begegnet wäre?
  • Glauben Sie nicht an die Auferstehung Jesu? Josh McDowell auch nicht. Er wollte die Auferstehung widerlegen, lesen Sie selbst was daraus wurde in Die tatsache der Auferstehung.

6. Jesus Christus ist in den Himmel aufgestiegen!

  • Nach 40 Tagen in denen sich Jesus seinen Jüngern gezeigt hat, ist er in den Himmel aufgefahren.
  • Die Bibel sagt, dass es eine unsichtbare Welt gibt. Jesus hat sich neben seinen Vater gesetzt und er hat ihm alles unterworfen.
  • Er ist für uns da und steht vor Gottes Thron für die ein, die an ihn glauben!

7. Sie müssen Jesus Christus aufnehmen! 

  • Sie haben nun also das Evangelium gehört, doch was bedeutet das jetzt für Sie? Gott sagt: Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun. Apostelgeschichte 17,30
  • Was heißt denn Buße tun und Jesus aufnehmen?
  1. Buße tun bedeutet sein Leben und vor allen seine Einstellung zu ändern. Früher haben Sie gemacht was Sie wollten und haben Gott nicht geehrt. Dadurch haben Sie Gottes Gesetz gebrochen und sind seinem gerechten Urteil unterworfen. Stimmen Sie mit Gottes Einschätzung über Ihr Leben überein? Wenn Sie das tun, dann können Sie durch Jesu Opfer am Kreuz Ihre Vergangenheit mit Gott ins Reine bringen. Setzen Sie Ihr Vertrauen ganz auf das Opfer Jesu. Sie können sich den Himmel nicht verdienen. Es gibt keinen anderen Vermittler zwischen Gott und Ihnen! 1Tim. 2,5 Reden Sie zu ihm und legen Sie ihm Ihr Leben hin!
  2. Wenn Sie das tun, dann kann Ihr Leben aber nicht so bleiben wie es ist. Wenn Sie Jesus vertrauen und Ihr Leben in seine Hände legen geschieht etwas, dass die Bibel Wiedergeburt nennt. Das ist das größte Ereignis in Ihrem Leben. Ihr Leben wird sich verändern!
  3. Fangen Sie an nach Gottes Willen zu leben. Gott hat Ihnen die Bibel gegeben, haben Sie keine Angst davor sie zu lesen und sich von Ihm führen zu lassen.
  4. Kein Christ kommt alleine zurecht. Suchen Sie sich eine Bibeltreue Gemeinde und werden Sie verbindliches Mitglied. Helfen Sie anderen Menschen.
  5. Erzählen Sie das Evangelium von Jesus Christus weiter!
Leute, Jesus ist für eure Sünden gestorben, geht zu Jesus!
Philipp Mickenbecker
THE-REAL-LIFE-GUYS
Ws ist das Wichtigste auf der Welt? - Die Auferstehung Jesu Christi.
Wenn Jesus Christus lebt, dann gibt es Hoffnung für die Welt.
Wenn Jesus Christus im Grab ist, dann sehe ich nicht den geringsten Hoffnungsschimmer am Horizont.
Konrad Adenauer
1. Bundeskanzler
Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.
Albert Schweitzer
Arzt, Philosoph, Theologe